Forschende des Complexity Science Hub (CSH) haben einen Monitor entwickelt, der zeigt, wie schnell Unternehmen auf klimaneutrale Energie umsteigen – und diesen in einem Land angewandt. Viele Firmen schreiten voran, ebenso viele bleiben zurück. Und wer fest in fossilen Strukturen steckt, hat es besonders schwer, den Kurs zu ändern.
ENERGIEWENDE FINDET IN WIRTSCHAFT PRAKTISCH NICHT STATT

Unterschiedlicher Verbrauch von CO₂-armer Energie auf Unternehmensebene | Jeder Punkt zeigt den durchschnittlichen Verbrauch an CO₂-armer Energie eines Unternehmens und wie stark es seine Energieversorgung zwischen 2020 und 2024 dekarbonisiert hat. Die Farbe zeigt den Industriesektor des Unternehmens, die Größe den durchschnittlichen Jahresumsatz. Unternehmen rechts im Diagramm nutzen zunehmend CO₂-arme Energie, während Unternehmen links der Null-Linie ihren fossilen Anteil erhöht haben © Complexity Science Hub
WELCHE FIRMEN STEIGEN AUF STROM UM?

Unterschiedlicher Verbrauch von CO₂-armer Energie in Industriesubsektoren | Boxplots zeigen, wie hoch der Anteil an CO₂-armer Energie in verschiedenen Industriesubsektoren ist. Die mittlere Linie zeigt den Median, also den Wert, unterhalb und oberhalb dessen jeweils 50 % der Unternehmen liegen. Punkte außerhalb der Box sind Ausreißer. In fast jedem Subsektor gibt es Unternehmen, die fast nur CO₂-arme Energie nutzen, und andere, die fast keine nutzen. © Complexity Science Hub
MEHR ENERGIEVERBRAUCH, GRÖßERER STROMANTEIL
ZUKUNFTSSZENARIEN
MONITOR FÜR MÖGLICHST VIELE LÄNDER
Service
ÜBER DIE STUDIE
ÜBER DEN COMPLEXITY SCIENCE HUB
Mitglieder des CSH sind AIT Austrian Institute of Technology, BOKU University, Central European University (CEU), IT:U Interdisciplinary Transformation University Austria, Medizinische Universität Wien, TU Wien, TU Graz, Universität für Weiterbildung Krems, Vetmeduni Wien, WU (Wirtschaftsuniversität Wien) und Wirtschaftskammer Österreich (WKO).
csh.ac.at


